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Bundestagsabgeordnete starten Dialogaktion im Land

Die Bundestagsabgeordneten der SPD in Baden-Württemberg haben eine große Dialogaktion im Land gestartet. Der neuen Landesgruppe ist es wichtig, auch nach der Wahl weiter das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. „Wir müssen die Art, wie wir Politik machen und kommunizieren, grundsätzlich hinterfragen“, erklärte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier.

 

Kleinböck begrüßt „grüne Signale“- Abgeordneter freut sich über Mitstreiter für Erhalt der Neckarfähre

Mit einer parlamentarischen Initiative hatte Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck im Mai die Zukunft der Neckarfähre erstmals thematisiert. Die Zahlen der Landesregierung zum prognostizierten Rückgang von bis zu 80 Prozent des Verkehrsaufkommens auf der Fähre in Zeiten der Neckarbrücke (L597neu) ließen die Verantwortlichen vor Ort aufhorchen. Als erster Abgeordneter der Region sprach sich Gerhard Kleinböck unmissverständlich für den Erhalt „dieses regionalen Kulturguts“ aus.

 

Neckarfähre erhalten

Gerhard Kleinböck regt Gespräche zwischen Kommune und Eigentürmern an

Die Landesregierung rechnet in Zeiten der „Neckarbrücke“ mit einer Abnahme des Pkw-Aufkommens auf der Fährverbindung zwischen Edingen-Neckarhausen und Ladenburg von über 80 Prozent. Diese deutliche Prognose stellt das Verkehrsministerium in seiner Antwort auf die parlamentarische Initiative des Landtagabgeordneten Gerhard Kleinböck zur „Zukunft der Neckarfähre“ auf.

 

Unser Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck im Gespräch mit Bürgermeister Simon Michler

Antrittsbesuch im Edinger Rathaus

„Die Belange der Städte und Gemeinden sind mir ein Hauptanliegen in der politischen Arbeit im Landtag von Baden-Württemberg. Daher sind mir eine enge Zusammenarbeit und ein kontinuierlicher Austausch mit den Bürgermeistern vor Ort besonders wichtig“, begründet Gerhard Kleinböck seinen Besuch bei Bürgermeister Simon Michler, der seit wenigen Wochen in Edingen-Neckarhausen im Amt ist.

 

Ute Vogt: Aber hallo!

Ute Vogt meint: Geht gar nicht: Der Mann im Flugzeug auf dem Mittelplatz.

 

Rainer Arnold: King of the Road

Die Landstraße ist ein gefährliches Pflaster. Das Risiko, hier tödlich zu verunglücken, ist im Vergleich zu anderen Straßen am höchsten. 2010 kamen auf Landstraßen über 2.200 Menschen ums Leben -- das sind 60 Prozent aller Verkehrstoten.

 

Lothar Binding lädt ein: Drei Tage Politik für Jugendliche im Deutschen Bundestag

Der für den Wahlkreis Heidelberg-Weinheim zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Lothar Binding lädt eine Jugendliche oder einen Jugendlichen aus seinem Wahlkreis vom 6. bis 8. Mai 2012 nach Berlin ein. Drei Tage lang kann die Vertreterin oder der Vertreter aus Heidelberg oder dem Rhein-Neckar Kreis gemeinsam mit 150 anderen Jugendlichen aus ganz Deutschland am „Planspiel Zukunftsdialog 2012“ der SPD-Bundestagsfraktion teilnehmen.

 

Hans Georg Junginger MdL und Nachrücker Gerhard Kleinböck: Mandatswechsel in der Kurpfalz

Der seit 1996 im Wahlkreis Weinheim amtierende SPD-Landtagsabgeordnete Hans Georg Junginger (65) beendet seine parlamentarische Tätigkeit in Stuttgart mit Ablauf des 31. August 2009.

Die entsprechende Erklärung über die Niederlegung seines Mandats hat Junginger gleichzeitig Landtagspräsident Straub übermittelt.

 

SPD bekundet Solidarität mit Beschäftigten der Heidelberger Druckmaschinen

Ihre Solidarität mit den demonstrierenden Beschäftigten der Heidelberger Druckmaschinen haben der SPD Bundestagsabgeordnete Lothar Binding, Sebastian Klassen, SPD-Kreisvorsitzender und Anke Schuster, Vorsitzende, der SPD-Gemeinderatsfraktion erklärt. Die SPD unterstützt die berechtigten Forderungen der Mitarbeiter nach Arbeitsplatzsicherheit, so der Abgeordnete Binding.

 

Prof. Gert Weisskirchen: "Sport verbindet Menschen - Extremismus trennt sie."

Prof. Gert Weisskirchen, persönlicher Beauftragter des OSZE-Präsidenten Miguel Angel Moratinos (Spanien) zur Bekämpfung des Antisemitismus und Mitglied des Deutschen Bundestages, hat sich mit DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger zu einem Gedankenaustausch getroffen. Dabei vereinbarten beide, dass der Dialog zwischen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) sowie dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu Fragen der Aktivitäten gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Vandalismus fortgesetzt werden.