Mast: „Meuthen pflegt seinen braunen Sumpf“

Landespolitik

Die SPD hat den Verdacht gegen die AfD auf illegale Parteispenden und Umgehung des Parteiengesetzes als „weiteren Beleg für die demokratiefeindliche Geisteshaltung“ dieser Partei bezeichnet. Generalsekretärin Mast erklärte, eine rechtliche Prüfung des menschenverachtenden Pamphlets namens „Extrablatt“ sei „absolut zwingend“.

„Die Rechtsradikalen arbeiten mit allen schmutzigen Tricks, um ihren Hass und ihre Hetze unter die Leute zu bringen. Jetzt zeigt sich, was für ein Geflecht da bereits aufgebaut wurde“, so Mast.

Die SPD-Politikerin sprach insbesondere dem AfD-Bundesvorsitzenden Meuthen jede Glaubwürdigkeit und Aufrichtigkeit ab.

„Der Herr Professor spielt mal wieder die Unschuld vom Lande, nach dem Motto: legal, illegal, scheißegal. Das ist ein geistiger Brandstifter, der alles tut, um seinen braunen Sumpf zu pflegen“, so die Generalsekretärin an Meuthens Adresse, der erneut von den Umtrieben seiner Partei nichts gewusst haben will. Mast: „Wehret den Anfängen!“

 

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